• Abbildung Der 365. Tag

    Der 365. Tag

    Reichspogromnacht: Gedenken an die Opfer und Worte zur Debatte um das Gedenken. 73 Jahre sind die Nazi-Gräuel der Reichspogromnacht vom 9. November 1938 her. „Gut ein ganzes Menschenleben lang“, hielt Daniel Neumann von der Jüdischen Gemeinde fest. „Haben wir uns nun genug erinnert?“, fragte er. Mehr Informationen


  • Abbildung Mahnung für Gegenwart und Zukunft

    Mahnung für Gegenwart und Zukunft

    Die traditionelle Gedenkveranstaltung zum Jahrestag der Pogrome der Nationalsozialisten gegen die Juden am 9. November 1938 hat in Marburg in diesem Jahr in einem ganz besonderen Licht stattgefunden. Mehr Informationen


  • Abbildung „Lichtgestalt des Reformjudentums“

    „Lichtgestalt des Reformjudentums“

    Namensgebung: Ein Plätzchen zwischen Klinik-Bauten in Darmstadt ist nun nach dem einstigen Landesrabbiner Julius Landsberger benannt. Exakt 11.45 Uhr: Oberbürgermeister Jochen Partsch zieht an der Schnur und die Umhüllung fürs neue Schild fällt herab. Das kleine Plätzchen, umgeben von streng funktionalen oder vollkommen gesichtslosen Bauten des Klinikums Darmstadt, heißt nun nach Julius Landsberger (1819-1890). Mehr Informationen


  • Abbildung Moritz Neumann erhält Wilhelm Leuschner-Medaille

    Moritz Neumann erhält Wilhelm Leuschner-Medaille

    Der frühere hessische Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Gerhardt, der frühere Landtagspräsident, Klaus Peter Möller, und der Vorsitzende des Landesverbands der Jüdischen Gemeinden in Hessen, Moritz Neumann, erhalten in diesem Jahr die Wilhelm Leuschner-Medaille. Ministerpräsident Volker Bouffier verleiht die nach dem 1944 ermordeten hessischen Innenminister und Widerstandskämpfer Wilhelm Leuschner benannte Medaille am 1. Dezember, dem hessischen Verfassungstag. Mehr Informationen


  • Abbildung Ministerpräsident Volker Bouffier: „Jüdische Gemeinden bleiben fester Bestandteil unserer Gesellschaft“

    Ministerpräsident Volker Bouffier: „Jüdische Gemeinden bleiben fester Bestandteil unserer Gesellschaft“

    Der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier und der Vorsitzende des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden in Hessen, Moritz Neumann, haben heute in Wiesbaden einen Änderungsstaatsvertrag zu dem Vertrag zwischen dem Land Hessen und dem Landesverband der Jüdischen Gemeinden in Hessen vom 11. November 1986 unterzeichnet. Mehr Informationen


  • Abbildung Musik verbindet Juden und Christen

    Musik verbindet Juden und Christen

    Die Jüdische Gemeinde in Gießen öffnet sich im Sinne von Toleranz, Integration und einem guten Miteinander zwischen den Religionen und lädt in diesem Zusammenhang zu zwei Konzerten ein. Mehr Informationen


  • Abbildung Jüdische Gemeinde Wiesbaden informiert beim Tag der offenen Tür über ihre Religionsgemeinschaft

    Jüdische Gemeinde Wiesbaden informiert beim Tag der offenen Tür über ihre Religionsgemeinschaft

    Das Interesse ist groß. Etwa 90 Wiesbadener sitzen im G'ttesdienstraum der Wiesbadener Synagoge und hören gespannt zu, was Vorstandsmitglied Jacob Gutmark und Geschäftsführer Steve Landau von der Jüdischen Gemeinde über ihre Religionsgemeinschaft berichten. Mehr Informationen


  • Ausstellung "Weiterleben - Weitergeben" von Rafael Herrlich in der Jüdischen Gemeinde Darmstadt

    Seine Augen sieht man gar nicht – so tief ist der alte Herr mit der Kippa versunken in seine Lektüre der Zeitung, deren Titelblatt sich vor dem Betrachter aufbaut. Ihr Logo: „Zukunft“. Ihr Herausgeber ist der Zentralrat der Juden in Deutschland, und in gewissem Sinne transportiert der selbstbewusste Name des 2001 gegründeten, zweisprachig in Deutsch und Russisch veröffentlichten Blatts die Botschaft der Ausstellung. Mehr Informationen


  • Abbildung Die Kleidung zerreißen, das Kaddisch sprechen

    Die Kleidung zerreißen, das Kaddisch sprechen

    Das jüdische Bestattungswesen war Thema eines Vortrags in der Synagoge der Gemeinde Bad Nauheim vor Mitarbeitern der Kreisverwaltung. Anlass waren die Interkulturelle Woche und ein aktueller Vorfall. Mehr Informationen


  • Abbildung "Opfern Identität geben" - Verlegung von Stolpersteinen in Burghaun

    "Opfern Identität geben" - Verlegung von Stolpersteinen in Burghaun

    "Erinnerungsmale geben namenlosen Opfern eine Identität", hofft Burghauns Bürgermeister Alexander Hohmann. Am Dienstagmorgen wurden die ersten 15 von insgesamt 30 "Stolpersteinen" in Gedenken an die ermordetenen jüdischen Mitbürger an verschiedenen Standorten in Burghaun verlegt. Mehr Informationen