Aus Solidarität mit Israel: Unterstützung für die Helene-und-Nadine-de-Rothschild-Kindertagesstätte in Jerusalem

Schon am frühen Morgen ist es in Darmstadt sommerlich warm und der Himmel strahlend blau. Da ist es kein Wunder, dass schon vor der offiziellen Eröffnung ein dichtes Gedränge an den WIZO-Ständen und beim Flohmarkt herrscht.

Abbildung Aus Solidarität mit Israel: Unterstützung für die Helene-und-Nadine-de-Rothschild-Kindertagesstätte in Jerusalem

Zum 18. Mal hat die Jüdische Gemeinde Darmstadt ihre Türen für den traditionellen Basar der örtlichen Sektion der Women’s International Zionist Organisation (WIZO) geöffnet. Im Breuer-Saal, wo Kaffee und Kuchen, Falafel, Piroggen und Rotwein angeboten werden und eine Tombola mit vielen Gewinnen lockt, sind viele Tische belegt, und auf der Terrasse finden sich die ersten Sonnenanbeter.

Die Begrüßung übernimmt Ingeborg Nahmany vom Vorstand der WIZO Darmstadt. Sie betont, dass neben dem Spaß am Basar natürlich der gute Zweck im Vordergrund steht: »Uns geht es darum, etwas zurückzugeben, von dem wir in Europa genug haben.« Dennoch wirkt sie angespannt: Die Lose für die wichtige Tombola sind nicht zu finden. Eine kleine Katastrophe, ist die Verlosung doch das Herzstück der Veranstaltung. Aber die patenten WIZO-Frauen verzweifeln nicht, sondern drucken neue Lose, und viele Hände helfen beim Ausschneiden und Falten. Keinem der Besucher fällt das Malheur auf.

Den ausführlichen Artikel über den WIZO Basar in der Jüdischen Gemeinde Darmstadt finden Sie auf den Seiten der Jüdischen Allgemeinen.

  

(Bildquelle: Juedische-Allgemeine.de)

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