Heute ist der
29. Shevat 5772 - 22. Februar 2012
Der Landesverband der Jüdischen Gemeinden in Hessen wurde am 3. Juni 1948 in Frankfurt/Main gegründet und am 17. Dezember 1948 vom Hessischen Kultusministerium als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt.
Der Verband hat die Aufgabe unter Wahrung des Selbstverwaltungsrechts der Gemeinden, die religiösen, wirtschaftlichen und rechtlichen Interessen der Jüdischen Gemeinden in Hessen und ihrer Mitglieder gegenüber der Landesregierung, allen Behörden und der Öffentlichkeit zu vertreten.
Insbesondere gehören hierzu:
Der Landesverband ist Träger des Jüdischen Religionsunterrichts in Hessen.
Darüber hinaus obliegt ihm die Aufsicht und Betreuung der nahezu 350 Jüdischen Friedhöfe in Hessen.
Der Landesverband ist Mitglied des Zentralrats der Juden in Deutschland K.d.ö.R, der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V. sowie der Liga der freien Wohlfahrtspflege in Hessen.
Dem Dachverband gehören heute die Gemeinden Darmstadt, Kassel, Wiesbaden, Offenbach, Marburg, Gießen, Fulda, Bad Nauheim, Limburg und Hanau an. Er zählt ca. 5100 Mitglieder.
Die Jüdische Gemeinde Frankfurt am Main mit ca. 7000 Mitgliedern gehört dem Verband zwar nicht an, ist ihm jedoch durch einen Freundschaftsvertrag verbunden.
Organigramm


Moritz Neumann - Vorsitzender
Journalist
Geboren: 1948

Prof. Dr. Alfred Jacoby - Vorstand
Architekt
Geboren: 1950

Dr. Jacob Gutmark - Vorstand
Psychologe
Geboren: 1938

Mark Dainow - stellvertretendes Vorstandsmitglied
Diplom-Ingenieur
Geboren: 1948
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